Jan 05

Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen! Schnell lässt sich ein schulisches Ziel aus den Augen verlieren bei der Fülle von Hausaufgaben, Hobbys und Verpflichtungen. Mit guter Organisation kann Schülerinnen und Schülern geholfen werden, ihr Lernpensum besser zu strukturieren.

Hier einige Tipps, die dir helfen können, denn mit ein paar kleinen Änderungen im Lernalltag können erhebliche Fortschritte erzielt werden!

  • Suche dir zunächst einen Ort, an dem du gerne lernst und sorge für ein gutes Lernklima.

  • Störungen durch Geschwister oder technische Geräte sollten vermieden werden.

  • Setze dir ein Ziel und überlege dir eine Belohnung, die du erhältst, wenn du das Ziel erreicht hast.

  • Lass dir von Freunden und deiner Familie helfen. Sie können dich zum Beispiel abfragen.

  • Denke positiv! Denn auch eine drei in einem ungeliebten Fach kann ein großer Erfolg sein.

  • Erinnere dich an schulische Erfolge.

  • Lerne nie verwandte Fächer, wie zum Beispiel Mathematik und Physik, hintereinander. Lerne einfach Englisch zwischendurch.

  • Beim Lernen solltest du immer Pausen machen, wenn deine Konzentration nachlässt.

  • Fange immer rechtzeitig an! Dann lernst du ohne Zeitdruck und kannst dich besser konzentrieren.

  • Trotz aller Hausaufgaben sollte immer genügend Zeit für Sport und andere Hobbys eingeplant werden. Denn das hält fit und macht den Kopf frei.

Schaffst du deine Ziele nicht mehr allein, nimm Nachhilfe in Anspruch, um grobe Lücken zu schließen und den Anschluss nicht zu verlieren. Viele Schüler erhalten in ihrer Schullaufbahn Nachhilfe. Ein qualifizierter Nachhilfelehrer kann mit dir den aktuellen Schulstoff durchgehen, Lücken aus früheren Schuljahren schließen oder nur bei Bedarf weiterhelfen. Das hilft, um neuen Themen im Unterricht zu folgen. So findest du den Anschluss wieder und bessere Noten sind wirklich motivierend!

Nov 26

Mit der richtigen und passenden Schulausstattung machen der Schulstart und auch das Lernen viel mehr Spaß. Kinder sind motivierter und gehen sorgsamer mit ihren Schulsachen um, wenn sie ihnen gefallen und sie den Wert der Schulausstattung kennen. Es ist gut das Kind in den Prozess der Anschaffung mit einzubeziehen.

Als erstes benötigen Kinder einen gut sitzenden Schulranzen. Wer einfach den nächst Günstigen kauft, macht vielleicht seine Geldbörse glücklich, aber sicher nicht das Kind, das vor seinem Schulstart steht. Das Kind sollte sich zum einen den Schulranzen aussuchen und mitentscheiden dürfen über die Farbe. Außerdem gehört eine Anprobe des Schulranzens zum Kauf hinzu. Er muss gut sitzen und darf an den Schultern nicht schnüren. Auch die Sicherheitskriterien sind wichtig. Bei einer Anprobe bekommen Kinder in der Regel mit, was ein Ranzen kostet und das ist meist eine Summe vor der Kinder Respekt haben.

Des Weiteren gehört ein vernünftiger Turnbeutel, eine Federtasche, Hefte, Mappen, Stifte und vieles mehr zur Schulausstattung. In der Regel bekommt man dafür Listen von den Lehrern, was alles angeschafft werden muss. Bei den Materialien sollte auf eine entsprechende Qualität geachtet werden. Doch auch später gehört der regelmäßige Kauf von Schulmaterial zum Alltag. Am besten ist es, den Schulranzen regelmäßig mit den Kindern durchzusehen, ob etwas fehlt, um es dann zu ersetzen. Bücher gehören auch zur Schulausstattung. Längst wird nicht mehr alles von den Schulen bereitgestellt. Diese sollten eingeschlagen werden, damit sie auch noch nach ein paar Monaten gut aussehen.

Füller: ein persönliches Stück

Ab einem bestimmten Schuljahr gehört auch der Füller zur Ausstattung. Dieser muss unbedingt gut in der Hand liegen und darf nicht schmieren. Außerdem gibt es verschiedene Füller für Links- und auch Rechtshänder. Wer einen guten Füller besitzt, der gut in der Hand liegt, schreibt sicher viel lieber.

Mit der richtigen und ordentlichen Schulausstattung fällt das Lernen sicher leichter, jedoch ist es damit nicht getan. Ein gutes Equipment unterstützt das Lernen, kann es dem Kind aber nicht abnehmen, die Hausaufgaben zu erledigen oder zu lernen.

Nov 16

KeepSchool bietet neben Nachhilfe Berlin in fast allen deutschen Städten Nachhilfe an. Dabei werden die Nachhilfelehrer ganz individuell und gezielt nach den Bedürfnissen des Nachhilfeschülers ausgesucht. Unsere Lehrkräfte zeichnen sich durch ihr fundiertes Fachwissen und ihre soziale Kompetenz aus. Ihr pädagogisches Wissen haben sie schon in vielen Lehraufträgen unter Beweis gestellt. Hier die Vorteile der Nachhilfelehrer von KeepSchool in der Nachhilfe Berlin auf einen Blick:

  • flexibel und hoch motiviert
  • sehr gut ausgebildet
  • ganz individuelle Auswahl der Lehrer
  • Feedbacksystem mit regelmäßiger Rücksprache mit den Eltern
  • ständige Neubewertung der Lehrer durch Feedback durch die Nachhilfeschüler und Eltern

Eine gute Beziehung zwischen dem Nachhilfelehrer und dem Nachhilfeschüler ist in der Nachhilfe unerlässlich. Sollten Sie einmal mit Ihrer Lehrkraft für Nachhilfe Berlin nicht zufrieden sein stellt Ihnen KeepSchool ganz unbürokratisch einen neuen Lehrer zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter Nachhilfe KeepSchool.

Nov 16

Sie wohnen in Berlin und benötigen Nachhilfe? Mit unserer Nachhilfe Berlin führen wir Sie zum optimalen Lernerfolg. Unsere Nachhilfe findet als Einzelunterricht in ganz Berlin statt. Dabei bestimmen Sie den Ort und die Zeit der Nachhilfe. Unsere Nachhilfelehrer richten sich dabei nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen und geben die Nachhilfe zu Hause.

Das hat einige Vorteile:

  • Der Nachhilfelehrer kann sich in der Nachhilfe voll und ganz auf den Nachhilfeschüler einstellen
  • Aufbau einer vertraulichen Basis zwischen Lehrkraft und Schüler möglich
  • Der Lehrer kann mehr auf die Bedürfnisse des Nachhilfeschülers eingehen
  • Die Nachhilfe passt sich dem Rhythmus des Nachhilfeschülers an
  • Der Nachhilfeschüler hat im Einzelunterricht 100 Prozent der Zeit für sich zur Verfügung und muss sie nicht mit anderen Schülern teilen
  • Der Schüler wird nicht durch andere Unterrichtsteilnehmer abgelenkt
  • Der Schüler kann Fragen stellen ohne Angst sich vor anderen Schulungsteilnehmern zu blamieren
  • Individuelle Zeiten